Hallo! Du bist bei den Falken aus Halle gelandet.

In letzter Zeit ist es hier auf unserem Blog sehr ruhig geworden. Und tatsächlich haben wir in den letzen 2 Jahren auch weniger gemacht, da ausgerechnet die Aktivsten von uns andere Projekte oder Veränderungen im Leben hatten – und deshalb kürzer treten mussten.

Derzeit läuft aber wieder viel mehr! Neue Menschen sind dazu gekommen, andere finden wieder mehr Zeit für die Falken – und zusammen haben wir wieder richtig Spaß dabei Falkenarbeit nach Halle zu bringen.

Wir treffen uns wieder unregelmäßig als Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen und beschäftigen uns mit einem bestimmten Thema, von dem wir mehr erfahren wollen, verbringen aber vor allem eine tolle Zeit zusammen. Außerdem organisieren wir die gemeinsame Fahrt zu Falken-Action auf Landes- und Bundesebene. Schließlich wollen wir auch stärker tolle Projekte vor unserer Haustür unterstützen.

Was wir dafür immer gebrauchen können, sind Menschen, die Lust haben auf Falken!

Wenn es dir so geht, dann melde dich doch einfach bei uns unter: info.falkenhalle@gmx.de

Freundschaft!
deine Falken

p.s.:
Mehr Infos zu uns findest du unter „Wir Falken“. Einen guten Eindruck unserer Arbeit kriegt mensch aber auch beim durchblättern unserer alten Blogbeiträge.

(Linkes) Leben in Bulgarien

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch einladen zur Gruppenstunde:

19:00 (mit veganem Essen)
bei Ute, wer die Adresse braucht shickt eine Nachricht an info.falkenhalle@gmx.de

In Bulgariens Landeshauptstadt Sofia finden in den letzten Monaten jeden Abend Demonstrationen mit tausenden Teilnehmer*innen statt. Doch wer demonstriert da wogegen? Josef und Jolly haben zusammen ein Jahr in Sofia verbracht und sich dort sowohl mit Genoss*innen der zwei Geschwisterorganisationen, als auch Menschen aus linken Gruppen getroffen und die politische Landschaft Bulgariens und ihre Umbrüche kritisch beobachtet, begleitet und hinterfragt. Wenn ihr also wissen wollt, warum die Menschen in Bulgarien seit dem Winter auf die Straße gehen und bereits eine Regierung zum Rücktritt gezwungen haben, aber nach einem Regierungswechsel weiter demonstrieren; Wenn ihr wissen wollt, wie generell die Situation von linke Gruppen in Bulgarien ist; Was gerade die heißen Themen auf dem Balkan sind und was das alles mit dem neuen Atomkraftwerk in Bulgarien zu tun hat, dann kommt zu Gruppenstunde :)

Neben Jolly und Jo haben wir nochmehr internationalen Besuch aus England und Österreich zu Besuch.
Wir freuen uns auf einen bunten internationalen Abend.

F wie Forfreude!
Eure Lisa.

Positive Irritationen – gesellschaftliche Bilder hinterfragen und Rahmen sprengen -

Wir alle konstruieren Welt. Wir alle assoziieren, haben Bilder und Rahmungen von verschiedenen Rollen im Kopf. Stell dir vor: Beim Spaziergang über die Peißnitz werden Menschen unterteilt in „die schwarze Frau da drüben“ oder „der weiße Junge dort“. Du kennst das vielleicht, wenn Du an „Mann“ denkst und Dir dann gleich ein ganzes Bündel an Zuschreibungen einfällt Vielleicht hast Du auch schon bemerkt, dass der Mensch Dir gegenüber irgendwie aus dem Bild „rausfällt“.
Es gibt verschiedene Ursachen, warum wir diese Bilder im Kopf tragen, aber eines steht fest: Sie sind gemacht und nicht „natürlich“.Also musst Du nicht diesen Bildern entsprechen und diese Einteilung in Welt muss so auch nicht bleiben. Wir können sie verändern. Die Vorstellung des „ewigen“ oder „natürlichen“ ist nichts anderes als sexistische und/oder rassistische Kackscheiße.
Wir wollen mit dir aus dem Rahmen fallen und Musik als ein Medium der Realitätskonstruktion näher betrachten und anhören. Deshalb wollen wir mit Sookee über „Männlichkeitsbilder im Rap“ diskutieren und am Abend gemeinsam mit Sayes, Sookee und DJ Kai Kani den Versuch wagen zu feiern und das so, dass jede*r sich wohl fühlt. Der Abend soll dabei Raum schaffen um gemeinsam zu zuhören, zu diskutieren und zu feiern.

Deshalb sei dabei:
17.06. 2013
16 Uhr Goldene Rose – Workshop mit Sookee zu „Männlichkeitsbilder im Rap“
(Rannische Str. 19)
21 Uhr Hühnermanhattan – Party mit Sayes, Sookee und DJ Kai Kani
(Hordorfer Str. 4)
Die Einnahmen des Abends werden für die antirassistische Arbeit der
SJD–die Falken und No Lager verwendet.

RADIKALE KÜRZUNGEN IN DER JUGENDARBEIT

nein zu kuerzungen

RADIKALE KÜRZUNGEN IN DER JUGENDARBEIT
haben den Rubikon überschritten!
AUFSTEHEN! LAUT WERDEN! EINMISCHEN!

Die Katze ist aus dem Sack! In den aktuellen Haushaltsdebatten, nehmen die Vorhaben und Kürzungspläne auch für den sozialen Bereich, konkret die kommunale Kinder- und Jugendarbeit Gestalt an. In einem Pressebericht der Mitteldeutschen Zeitung vom 29.05. ist es nun nachzulesen. 2014 1 Millionen weniger für Fachkräfteprogramm und Jugendpauschale, ab 2015 werden beide Förderprogramme komplett gestrichen, was dann eine Kürzung in der Jugendarbeit in Höhe von ca. 6 Millionen Euro bedeuten würde.
Die so genannte Konsolidierungspolitik, auch Austeritätspolitik wird somit das Hauptstandbein der Kommunalen Jugendförderung mit einer heißen Schere durchschneiden.
Das Perfide an der Situation ist, dass beide Förderprogramme mit Wohlwollen der SPD und CDU Landtagsfraktionen und des Sozialministers demnächst im KJHG LSA, Ausführungsgesetz des Landes zum Kinder- und Jugendhilfegesetzes des Bundes, verankert werden sollten, um einen gewissen Rechtsstatus und Sicherheit für vom Land subventionierte Jugendarbeit in den Kommunen aufzubauen. Noch viel verrückter ist es zu wissen, das wir Jugendverbände gerade begonnen haben mit dem Sozialminister ein jugendpolitisches Programm für das Land Sachsen-Anhalt zu erarbeiten! Jugendpolitik ohne Strukturen, Verbände, Träger die sie nach Aussen tragen würden??Das war wohl nichts.
Nun heisst es Wiederstand organisieren und innerhalb des Übergreifenden Spardiskurses die Jugendarbeit nicht untergehen zu lassen.! Erster Aufschlag 12.06. Beteiligung an der Demon zu den Hochschulkürzungen. Weitere Schritte folgen…. Samthandschuhe ? Fehlanzeige! Diesen Angriff auf unsere Strukturen werden wir nicht hinnehmen!!!

WIR RUFEN ALLE ORGANISATIONEN, VERBÄNDE, GRUPPEN, KINDER- und JUGENDLICHE und ELTERN und und und zur ALLGEMEINEN MOBILISIERUNG; zu PROTEST, WUT, KRITIK und ZUM LAUT WERDEN AUF!!!

LIKED, TEILT, und Verteilt was das ZEUG HÄLT!!!
SOLIDARITY NOW!!!

Pressemitteilung MZ 29.05.2013:
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/sparkurs-in-sachsen-anhalt-neue-proteste-und-neue-kuerzungen,20641266,22901442.html

Pressemitteilung des Kinder- und Jugenrings Sachsen-Anhalt e.V.:
http://kjr-lsa.de/ger/news/kjr_pm/PM_30052013_Kuerzungen_Kinder-_und_Jugendfoerderung.pdf

Wir waren beim Workers Youth Festival

und Jolly berichtet kurz:

„United we make history – solidarity now!“ war das Motto des in Dortmund vom 9. bis zum 12. Mai stattfindenden Workers Youth Festival. Anlass war das 150jährige Jubiläum der Arbeiter*innenjungendtage und für die Falken, die Jusos, die Young European Socialists – YES (formals ECOSY), IFM-SEI (International Falcon Movement – Socialist Education International), war das ein guter Grund um mit 3000 Genoss*innen, davon 1000 internationalen, zu feiern.

Als Falken Halle waren wir leider nur zu zweit vertreten, aber dafür gut in die Organisation und das Programm eingebunden. Freitag bis Samstag standen jeweils verschiedene Themen Blöcke im Zentrum der zahlreichen Veranstaltungen, so ging es um Nachhaltigkeit, Feminismus, Demokratie und Partizipation, Globale Probleme und Friedenspolitik und um Arbeit und Soziales. Zusätzlich zu den jeweiligen Workshops und Podiumsdiskussionen über diese Themen, gab es noch Themenzelte in denen auch Veranstaltungen, vom Banner Malen, über Workshops bis zu Diskussionsrunden, zu speziellen Themen durchgeführt wurden. So gab es das Feminismuszelt, das LGBT*Queer Zelt, das Antifazelt und ein Gewerkschafts- und Hochschulgruppenzelt.

Jolly war mit in die Gestaltung des Queerzeltes eingebunden u.a. moderierte er die Diskussion zu trans*freundlichen Räumen. Generell entwickelte sich das Queerzelt zu einem Treffpunkt der vielen internationalen Genoss*innen die wir auf der International Winterschool und Queer Easter kennengelernt und ins Herz geschlossen hatten. Die Infrastruktur für so ein großes Festival muss natürlich auch organisiert werden, deshalb waren wir auch von Stationsspiel bis Infopointschichten darin eingebunden, Lisa als Bundesvorstandsmitglied besonders intensiv. An dieser Stelle ein ganz dickes Danke an die vielen Menschen die dieses Festival erst möglich gemacht haben, an die Action Group für das Monate lange vorbereiten, die Menschen vom Info point, die Menschen vom Awarenessteam, die die uns das Essen ausgeteilt haben, die Barbetreuer*innen, die Security, die Workshopschmeißer*innen und alle anderen die echt viel Arbeit in das Gelingen des WYF gesteckt haben.

Als ein nicht geplanter aber trotzdem cooler Teil unseres Beitragens war die große Podiumsdiskussion „Feminismus in Zeiten der Krise“. Leider musste Sookee kurzfristig ihre Teilnahme an der Diskussion absagen und Jolly ist dann für sie eingesprungen, was ziemlich große Fußstapfen waren, aber insgesamt ist die Diskussion klasse angekommen.

jolly panel
Jolly (r.) bei der Podiumsdiskusion „Feminismus in Zeiten der Krise“

Apropos Sookee, an den Abenden, als wir eigentlich schon ziemlich erschöpft von den ganzen politischen Diskussionen waren, haben wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen zusammen mit unseren Freund*innen zu den verschiedenen Bands und Künstler*innen abzudancen. Mit dabei waren Sookee, Feine Sahne Fischfilet, Tapete und Crying Wölf, die Antilopengang, Unseriös Pompös und noch ein paar mehr. Wer lieber etwas ruhigeres bevorzugte, konnte z.B. zum Poetry Slam oder einer Lesung gehen. Leider waren nicht alle Bands die auf dem WYF gespielt haben cool und unterstützenswert. Am Samstag Nachmittag ging es nämlich mit einer großen Demonstration in die Innenstadt von Dortmund um das Festival nach außen zu tragen und auch dort nochmal zu feiern. Die Demo war leider ein bisschen kraftlos, da hätten wir uns von 3000 Leuten schon ein bisschen mehr gwünscht, besonderns in der Vielfalt der Demosprüche, weil 2 Studen lang immer nur „Hoch die internationale Solidarität“ gerufen wurde. Die Stimmung auf dem Aktionstag war eher so mittelmäßig, besonders weil die meisten Ansagen von der Bühne in deutsch gemacht wurden und alle auftretenden Bands auf deutsch gesungen/gerappt haben, da wäre ein bisschen mehr Internationalismus cool gewesen. Und eine Band die gespielt hat, ausgerechnet der Headliner „Die Orsons“ hat Songtexte die transphob, antisemitisch und sexistisch sind. Es ist sehr schade, dass diese auf dem Festival spielen durften und weil wir deren Aussagen nicht einfach so stehen lassen wollten, beteiligte sich auch ein Teil unserer Gruppe am Protest gegen diese Band auf dem Aktionstag.
Aber auch im Widerstand gegen diese Art von Diskriminierung war die internationale Solidarität besonders der Menschen die sich im Umfeld des Queerzeltes bewegten richtig spürbar. Letztendlich bleibt im Bezug auf die Orsons das Gefühl zurück, dass eine Diskussion in unserem Verband besonders über Transphobie richtig notwendig ist, dass diese aber auch durch den Protest angestoßen wurde und wir sehen positiv nach vorne, unseren Verband noch progressiver zu gestalten.

Insgesamt hinterlässt das WYF gemischte Gefühle, es war wundervoll so viele Menschen (wieder) zu treffen und gemeinsam darüber zu reden wie wir die Welt verändern wollen, doch wir mussten auch bemerken, dass wir bei vielen Themen erstmal bei uns selber anfangen müssen. Aber wir sind zuversichtlich, dass und das auch gelingt.

Gruppentreffen im Mai

Liebe Falken,

es ist Zeit für … eine Revolution! Und: Unsere Gruppenstunde.
Diesmal findet sie am Mittwoch den 22.5. um 19 Uhr bei Anna Sophia statt (wer wissen möchte, wo das genau ist schickt ne nachricht an info.falkenhalle@gmx.de).

Es soll dabei wie oben gerissen angerissen um Revolutionen/Revolutiönchen im hier und heute, ganz speziell um den Zapatismus, gehen.
Der Begriff beschreibt eine Bewegung in Mexiko, die aus einem Aufstand entstand und die heute autonomes linkes Zusammenleben praktiziert. Motto: „Eine andere Welt ist möglich!“. Wir wollen schauen, was da genau abging und abgeht und inwiefern Zapatismus auch Gedanken enthält, die für uns interessant sind.

Da es sich mit vollem Bauch am besten rebelliert, wird wie immer zuerst lecker vegan gekocht!

Wie immer sind Spontanbesuche zu unserer Gruppenstunde gern gesehen – wenn ihr aber schon wisst, dass ihr vorbeikommt, dann schreib uns doch eine kurze Mail, damit wir wissen, wie viele Bäuche wir füllen müssen. ;-)

Wir freuen uns auf euch!
Freundschaft!

Die Gartensaison ist eröffnet

Vergangenes Wochenende konnte der Falkengarten endlich richtig eingeweiht werden (ja, es gibt jetzt ein Klo :) ).
Danke an Alle, die beim Unkrautjähten, Ernten und Umgraben geholfen haben!
Wir freuen uns euch bald wieder im Garten begrüßen zu dürfen (und denkt dran: immer schön aufessen, es soll jetzt schließlich endlich mal aufhören mit Regnen).

Hier noch ein paar Impressionen:

Falken Garten Grillen

Falken Garten Tulpen

Falken Garten Beet

Treffen im Februar – „2013 _ Remembering means fighting“

Liebe Falken,

herzliche Einladung zur nächsten Gruppen-Stunde zum Thema: „2013 – Remembering means fighting“
am 20. Februar 2013
um 19 Uhr

bei Ute
(wer nicht weiß wo das ist schickt bitte eine kurze Nachricht an uns)

Neben dem gemeinsamen veganen kochen startet um 19:30 Uhr der politische Nachtisch.

Diesmal wird es sich um die historischen Ereignisse des Jahres 1933 drehen. Neben dem Jahrestag der Machtübergabe an die NSDAP jährt sich u.a. auch die
Bücherverbrennung und Errichtung des KZ Dachau – gemeinsam wollen wir uns damit beschäftigen:
* wieso wir 2013 den Verbrechen von 1933 gedenken
* wie wir uns Gedenken vorstellen
* ob und wie wir als Falken Halle aktiv werden wollen.

In der letzten Gruppenstunde ist die Idee des Israel/Palästina-Austausches geboren. In der ausgiebigen Falken Winterpause haben Menschen gerockt und bereits an einer Konzeption der Israel-Fahrt gebaut. Diese wollen wir gemeinsam diskutieren.

Wir sehen uns am Mittwoch!
Freundschaft!

Weihnukka und Falken-Geburtstag 2012!

Da wir nach jedem Anlass suchen mit euch zu feiern, werden auch wir das Jahresende nutzen um gemeinsam Weihnukka und unseren Geburtstag zu begehen! Weihnukka, weil wir uns der Stimmung der Adventszeit doch nicht ganz entziehen können und wollen, gleichzeitig aber kein bestimmtes religiöses Fest feiern möchten. Geburtstag, weil es uns hallische Falken nun seit drei ganzen Jahren gibt – yeah! – wenn das kein Grund für Party ist!

Wir sorgen für gute Musik, veganes Essen, ein paar Kästen freie Getränke – ihr bringt super Stimmung, und was ihr noch so braucht, mit…

Stattfinden wird das Ganze am 12. Dezember (Mittwoch) im OJA-Keller der IG-Metall im Böllberger Weg 26 (hier auf GoogleMaps).

Starten werden wir gegen 19 Uhr mit einigen Eindrücken und Erlebnissen aus drei Jahren SJD – Die Falken Halle!
Wenn ihr tolle Ideen habt, was wir an dem Abend noch machen können, seid ihr herzlich eingeladen euch einzubringen.


Der einzig wahre Rauschebart!

Marx im Schnee!
Foto: chaitanyakuber (CC BY-NC-SA 2.0)

Schluss mit Polizeigewalt – Kundgebung und Solikonzert

Wie ihr wisst (wir haben wiederholt berichtet), fand am 07.08. in Halle im Rahmen der Proteste gegen die NPD-Propaganda-Tour ein Vorfall von Polizeigewalt statt, bei dem zwei Demonstranten schwer verletzt wurden. Einer davon musst mehrfach notoperiert werden und wird sein Leben lang unter den Folgen zu leiden haben.

Ereignisse wie dieses finden leider immer wieder in der ganzen Republik statt: wir erinnern uns nur an die Demonstrant_innen in Stuttgart oder Heiligendamm. Neben der Unterstützung der Betroffenen fordern wir aus diesem Grund die lückenlose Aufklärung der Vorfälle und dass die politischen Akteure endlich Handeln.
Dabei wäre die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Polizist_innen in geschlossenen Einheiten ein erster Schritt.

Lass uns gemeinsam dem Corpsgeist eine Absage erteilen, die Kennzeichnung fordern und Solidarität mit den Betroffenen leben!

Deshalb am Samstag, 01. Dezember
ab 15 Uhr Kundgebung am Eselsbrunnen und
ab 21 Uhr Benefizkonzert in der Reil78.

Gemeinsam Demokratie lebendig machen!

Weitere Infos unter: www.halle-gegen-rechts.de und im Facebook.

Flyer Kundgebung Polizeigewalt